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KHS Paris Blog
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Büro oder Appartement an einer der feinsten Adressen der Hauptstadt
30/09/2009
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Das Objekt, welches sowohl als Appartement als auch Büro genutzt warden kann, liegt an der eleganten « Avenue Victor Hugo », Paris 16ème, und nur einige wenige Schritte vom “Arc de Triomphe” entfernt. Gegenwärtig drei Zimmer, ungefähr 124m², 1.Stock mit Lift, Komplett zu renovieren! Blick direkt auf die Prachtstrasse “Avenue Victor Hugo” und eine attraktive Grünanlage, sehr sonnig, modernes und attraktives Wohngebäude, Preis: 1 180 000 € inclusive Courtage Exklusivmandat
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Preise für Pariser Appartements sinken im 2.Quartal 2009
18/09/2009
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Die Pariser Notarskammer gab in einer Pressekonferenz am 10.September 2009 ihren Bericht für den Pariser Immobilienmarkt im 2.Quartal 2009 bekannt. Demnach kostete ein Quadratmeter Altbauwohnung in der Stadt Paris im 2.Quartal 2009 durchschnittlich 6 060€ und stand damit um 7,8% unter dem Vorjahresniveau. Das Verkaufsvolumen bei Altbauten nahm einerseits um 24,4% im Jahresverlauf ab, stieg aber um beachtliche 30% im Vergleich zum 1.Quartal 2009. Die Preise sind im Jahresvergleich in allen Arrondissements gefallen und nirgends wurden Anstiege vermeldet. Die stärksten Preisnachlässe wurden mit minus 11,6% im nordöstlichen 19.Arrondissement ( um „La Villette“), mit minus 10,2% im 2. Arrondissement ( um die„Oper Garnier“) und mit minus 10,1% im westlichen 16.Arrondissement ( „Trocadéro“, „Passy“, „La Muette“) registriert. Während der Durchschnittspreis im 6.Arrondissment um „Saint Germain- des- Prés“ im 1.Quartal 2009 noch bei 10 040€/m² gelegen war, rutschte er jetzt unter die 10 000€/m² Marke und liegt bei 9 600€/m². Er bleibt aber weiterhin der teuerste Bezirk, gefolgt vom aristokratischen 7. Arrondissement ( „Eiffelturm“ - „Invalidendom“- „Musée d’Orsay“) mit 8 760€/m² und dem südlichen Marais (4.Arrondissement) mit 8 460€/m².
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CLAMEUR meldet sinkende Mieten für Paris
15/09/2009
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Die Arbeitsgemeinschaft „CLAMEUR“ hat durch ihren Präsidenten Yves Genin bekannt gegeben, dass die Durchschnittsmieten für „leer“ vermietete Appartements in Paris zum Berichtsmonat August 2009 um 0,5% p.a. gesunken sind und jetzt 21,5€/ m² betragen. Damit sei ein fünfzehn Jahre andauernder Aufwärtstrend erstmals unterbrochen worden. „CLAMEUR“ gab bekannt, dass die Mieten für leerstehende Appartements seit 1998 ununterbrochen um durchschnittlich 3,6% p.a. gestiegen sind, dass aber die Zuwachsraten seit 2004 ( + 5,1%) kontinuierlich abgenommen haben. Damit folgt die Entwicklung des Vermietungsmarktes derjenigen des Käufermarktes. Die Preise für leerstehende Altbauwohnungen stieg zwischen 1998 und Ende 2008 stets an und kippte zum Jahreswechsel 2008/2009. In den ersten beiden Quartalen 2009 wurde ein Preisrückgang von minus 1% und minus 7,8% vermeldet. Es ist für viele erstaunlich, dass in Paris die höchsten Mieten im studentisch geprägten 5.Arrondissement um das „Quartier latin“ mit einer Durchschnittsmiete von 26,1€/m² registriert wurden. Es wird gefolgt vom 7.Bezirk, der sich südlich der Seine, westlich von „Saint Germain- des- Prés“ bis zum Eiffelturm hinzieht und in dem ein Durchschnittswert von 26€/m² ermittelt wurde. Danach folgt das 8.Arrondissement um die „Champs- Elysée“, welches in seiner Struktur sehr heterogen ausgeprägt ist und wo eine Durchschnittsmiete von 25,7€/m² festgestellt wurde. Das 6.Arrondissement um „Saint Germain- des- Prés“, welches seit vielen Jahren die Rangliste der teuersten Durchschnittspreise anführt, erscheint bei den Mieten mit einem Wert von 25,2€/m² überraschenderweise erst an 5.Stelle. Die Durchschnittsmieten in den grossen Wohngebieten des Pariser Westens liegen bei 22,8€/m² ( plus 2,2%) im 16. und bei 22,0€/m² ( plus 1,6%) im 17.Arrondissement. Die günstigsten Bezirke findet man - genau wie beim Käufermarkt - im Nordosten der Stadt: die Durchschnittsmiete im 19.Arrondissement um „La Villette“ beträgt 17,5€/m² und im benachbarten 20. Distrikt 18.9€/m². CLAMEUR führt die sinkenden Mieten auf die angespannte wirtschaftliche Lage und die zunehmende Zurückhaltung vieler Haushalte zurück. In der Folge sei die für Paris bereits generell niedrige Mobilität der Haushalte weiter gesunken. Der Durchschnittspariser bleibe heute 60 Monate in seiner gemieteten Wohnung, während es vor einem Jahr noch 55 Monate waren. Nachdem in diesem Jahr der typische Frühjahrsaufschwung ausgeblieben ist, müsse man weiter mit einem sich abschwächenden Vermietungsmarkt rechnen. „CLAMEUR“ ist ein Gemeinschaftsprojekt mehrerer grosser Immobilien- und Maklerverbände, die ihre Marktinformationen in einem Pool zusammenführen und die gesammelten Daten statistisch aufbereiten. Die ermittelten Durchschnittsmieten beruhen auf einer Teilmenge der Neuvermietungen und wurden „hochgerechnet“. Aus diesem Grund muss bei der Interpretation der Werte wohl eine kleine Toleranzmarge mit einkalkuliert werden. Es ist zu beachten, dass die Mieten bei „möbliert“ vermieteten Appartements höher sind.
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Dekorative Inschriften an Pariser Fassaden
06/09/2009
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Fassaden mit Inschriften oder Zeichnungen zu versehen, ist eine alte Tradition, die schon im alten Ägypten gepflegt wurde und die man ebenso im Mittelalter und in der Renaissance findet. Die ältesten Fassadeninschriften in Paris stamen aus dem 18.Jahrhundert und viele Architekten führen die Tradition noch heute fort.
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